BAG Fanprojekte

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Aktuelles

Fanprojekte aus NRW auf Einladung von Martin Schulz im EU Parlament

Vertreter der Fanprojekte aus Nordrhein-Westfalen, sowie der Fanbetreuung des VfL Bochum 1848 folgten am 19.11.13 der Einladung von Martin Schulz nach Strasbourg um dem Präsidenten des EU Parlamentes die Arbeit der Fanprojekte vorzustellen und mit ihm im Anschluss über die Möglichkeiten sozialpädagogischer Arbeit mit Fußballfans zu diskutieren. Insbesondere die Vielschichtigkeit der Arbeitsschwerpunkte stand bei dem ausgiebigen Austausch im Mittelpunkt. Die starke emotionale Anbindung der Fans an die Fußballvereine stellt hierbei nach Ansicht aller Beteiligter eine Ressource dar, die neben den sportlichen Aspekten enorme gesellschaftliche Potenziale bietet. Damit es sich bei diesem Besuch nicht um eine einmalige Veranstaltung handelt, wurden des Weiteren die Möglichkeiten präventiver, interkultureller Angebote erörtert, da der kontinuierliche und nachhaltige Austausch von allen involvierten Personen angestrebt wird.

Am zweiten Tag nahm die Delegation zunächst am Sacharow Seminar teil, bei der die Preisträgerin des diesjährigen Sacharow Preises für geistige Freiheit, Malala Yousafzai, über ihren Kampf für Bildung junger Frauen in Pakistan referierte. Auch bei der anschließenden Preisverleihung des Sacharow Preises im Plenarsaal des EU Parlaments waren die Pädagogen zugegen, was gleichzeitig den beeindruckenden Abschluss der Reise darstellte.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Ralf Zänger
Sprecher der BAG West

 

Linienbus für Vielfalt und gegen Diskriminierung und Gewalt in Bochum

Am Mittwoch, den 27.11.2013, wurde am rewirpowerSTADION der neue Linienbus präsentiert, der für Vielfalt und gegen Gewalt und Diskriminierung wirbt. Hierbei handelt es sich um ein Kooperationsprojekt des Fanprojektes Bochum, dem VfL Bochum 1848, der Polizei Bochum sowie der BoGeStra, um ein gemeinsames, öffentliches Zeichen für Vielfalt zu setzen. Innerhalb des vergangenen Jahres entwickelte eine Arbeitsgruppe, in der alle beteiligten Institutionen involviert waren, ein Konzept für ein entsprechendes Branding eines Linienbusses. Schnell kristallisierten sich hierbei die entscheiden Themen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit heraus. In das Design, ist eine gemeinsam mit VfL Fans entwickelte Choreografie, welche das Lied "wir sind die Fans vom VfL" der Gruppe Hartmann mit den Worten "auch die Farbe deiner Haut interessiert uns nicht" zitiert, mit eingeflossen. Umso glücklicher zeigten sich alle Beteiligte, als sie das Ergebnis der monatelangen Arbeit live in Augenschein nehmen konnten. Der Bus wird ab sofort im normalen Linienbetrieb der BoGeStra in Bochum und den angrenzenden Städten verkehren. Das Fanprojekt Bochum dankt allen Partnern die dieses deutschlandweit einmalige Projekt ermöglicht haben, für ihre gelebte Kooperation.

Benjamin Bödecker
Dip.Soz.Arb./Dipl.Soz.Päd.
Fanprojekt Bochum
fon.023495542913
fax.023495542929
mobil.01741751564
www.fanprojekt-bochum.de

 

BAG Fanprojekte zu neuen Stadionverbotsrichtlinien: Mehr Transparenz und Präzision statt Verschärfung

Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) der Fanprojekte reagiert erstaunt auf die Meldung von Spiegel Online, in der der die im Januar 2014 in Kraft tretenden neuen Stadionverbotsrichtlinien des Deutschen Fußball-Bundes einseitig als „Verschärfung“ dargestellt werden. Aus Sicht der BAG, die in der federführenden AG Stadionverbote der DFB-Kommission „Sicherheit, Prävention und Fußballkultur“ mitgewirkt hat, handelt es sich bei den Neuerungen auch um erhebliche Präzisierungen und begrüßenswerte Verbesserungen der Richtlinien im Sinne der betroffenen Fans.

Die Meldung zu den Neuerungen der Stadionverbotsrichtlinien nimmt insbesondere die Ausweitung der Stadionverbotsdauer auf fünf Jahre in den Blick – leider ohne auch deren genaue Bedingungen darzustellen. Tatsächlich ist, nicht zuletzt unter erheblichem öffentlichem Druck, eine vierte Kategorie eingeführt worden, die ein Stadionverbot von bis zu 60 Monaten vorsieht. „Weitgehend untergegangen ist jedoch leider, dass dies ausschließlich für Personen vorgesehen ist, gegen die ein laufendes Stadionverbot vorliegt und die dennoch erneut auffällig werden“, sagt Volker Körenzig, Vertreter der BAG Fanprojekte. „Das ist eine wichtige Präzisierung.“ Zumal der Begriff des Wiederholungstäters, der in diesem Zusammenhang genannt wird, in den neuen Richtlinien anders gefasst ist: Als „Wiederholungstäter“ gilt nicht mehr, wer in der Vergangenheit ein – inzwischen abgelaufenes – Stadionverbot hatte, sondern, wer sich während eines geltenden Stadionverbots erneut etwas zuschulden kommen lässt. „Das ist eine Neuerung im Sinne des von Fanprojektseite, aber auch von den Fanorganisationen immer wieder geforderten Bewährungsgedankens und auch des Datenschutzes“, sagt Volker Körenzig. Ebenso ist es der AG gelungen, mehr Transparenz gegenüber den Fans zu ermöglichen und dem Eindruck entgegenzuwirken, dass Stadionverbote in Zukunft willkürlich ausgesprochen werden können.

Mehr Einzelfallgerechtigkeit
Aus Sicht der Fanprojekte sind neben dieser Verbesserung noch weitere zu nennen. Etwa die nun enthaltene Empfehlung, vor Aussprache des Stadionverbots eine Stellungnahme des Betroffenen einzuholen. Ebenso die stärkere Berücksichtigung der Umstände – dazu gehören etwa Alter des Betroffenen und die vorhandene Einsicht. Bei Minderjährigen sind die Eltern einzubeziehen. Des Weiteren sind durch die möglichen pädagogischen Alternativen hinsichtlich Aussetzung, Reduzierung und Aufhebung eines Stadionverbotes weitere positive Veränderungen erreicht worden. Bei Einwilligung des Betroffenen sollen vor Aussprache des Stadionverbots zudem Informationen bei Fanprojekt, Fan- oder Sicherheitsbeauftragtem eingeholt werden. „Eine stärkere Einzelfallprüfung und Einbeziehung des Bezugsvereins gehören seit Langem zu den zentralen Forderungen, auch von Fanseite“, so Volker Körenzig. „Wir denken, dass hier entscheidende Verbesserungen erzielt worden sind.“ Die Stadionverbotsbeauftragte der Vereine sind nun aufgefordert, diese positiven Neuerungen auch optimal im Sinne der betroffenen Fans anzuwenden.

Stadionverbote sind ein sensibles Thema, bei Fans, Verbänden und Vereinen, aber auch in der öffentlichen Diskussion über Fußball und Sicherheit. Allzu leicht kommt es hier zu lauten Rufen nach immer mehr und immer längeren Verboten auf der einen Seite, während auf der anderen der Eindruck entsteht, es werde immer härter sanktioniert und von Stadionverboten betroffene Personen in der Szene mitunter den Rang von Märtyrern erhalten. Gerade deswegen ist eine differenzierte Berichterstattung nötig, die sich auch die Mühe macht, die einzelnen Bestimmungen zu studieren, statt vorschnell auf eine schlagzeilenträchtige, aber einseitige Darstellung zu setzen.

Die BAG hat eine Übersicht zu den – positiven – Neuerungen der am 1. Januar 2014 in Kraft tretenden Stadionverbotsrichtlinien zusammengestellt.
Für Erläuterungen und Nachfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Für die BAG der Fanprojekte
Volker Körenzig
Sprecher BAG Süd
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Telefon: 0171 3105420

 

„Polemik tötet den Dialog“. 20. Jahrestagung der sozialpädagogischen Fanprojekte

Vom 3. bis 5. September fand in Leipzig die 20. Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte (BAG) statt. Über einhundert MitarbeiterInnen aus allen bundesweit 51 sozialpädagogisch arbeitenden Fanprojekten trafen sich in der sächsischen Metropole zum alljährlichen Fachaustausch. „Die BAG konnte hierbei auf die hervorragende Kooperation mit ihrem Regionalverbund Ost sowie insbesondere mit dem Fanprojekt Leipzig und dessen Träger Outlaw gGmbh zurückgreifen“, so BAG-Sprecher Thomas Beckmann.

Aus aktuellem Anlass diskutierten die Fanprojekt-MitarbeiterInnen die Haltung der deutschen Polizeigewerkschaften zu der Kritik an Polizeieinsätzen im Fußballumfeld. Die BAG hält es für notwendig, dass die Polizei eine neue Kultur der Kommunikation und Selbstreflexion entwickelt. „Pauschale und polemische Verurteilungen von Fußballfans entsprechen nicht dem Geist des Dialogs, wie er im Nationalen Konzept Sport und Sicherheit verankert ist“, sagt BAG-Sprecher Matthias Stein. Dass nun erste Fanorganisationen (HSV-Supporters Club, ProFans, Unsere Kurve) öffentlich die Gesprächsbereitschaft mit dem Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, aufgekündigt haben, ist ein deutliches Zeichen.

Das Programm der Tagung stand im Zeichen der sich weiter entwickelnden Fußball- und Fankultur und den daraus erwachsenden Anforderungen an professionelle Fansozialarbeit. Am Anfang standen die Ausführungen von Prof. Dr. Albert Scherr von der Pädagogischen Hochschule Freiburg zur „Fanprojekt-Arbeit im Räderwerk der Systeme“. Er unterzog die derzeitige Situation der Fansozialarbeit innerhalb der Fußballinstitutionen einer kritischen Bestandsaufnahme.

Die Workshops griffen Themen auf, mit denen sich die Fanprojekt-MitarbeiterInnen im Arbeitsalltag vordringlich befassen: Rassismus und Suchtproblematiken, aber auch die Erhaltung von Freiräumen für kreative Fankultur sowie der Umgang mit neuen Medien gewinnen an Bedeutung. Angesichts eines stetig wachsenden Arbeitsauftrages wurden auch die strukturellen wie formalen Arbeitsbedingungen der Fanprojekte in den Fokus genommen.

Am Schlusstag wurden die beiden Sprecher der BAG, Thomas Beckmann (Fanprojekt Mainz) und Matthias Stein (Fanprojekt Jena), einstimmig wiedergewählt. Die BAG wird auch in Zukunft daran arbeiten, die Interessen ihrer Mitglieder zu vertreten und der Fankultur eine professionelle Sozialarbeit an die Seite zu stellen.

i.A. Thomas Beckmann und Matthias Stein, Sprecher der BAG

 

Jahrestagung 2013 in Leipzig

 

BAG verurteilt unnötige Eskalation

Letzte Woche stand die Fußballkultur wieder im öffentlichen Fokus. Beim Europapokalspiel Schalke 04 - PAOK Saloniki gab es einen massiven Polizeieinsatz, der einige Verletzte forderte, darunter sogar in einem Fall lebensgefährlich.

Hintergrund dieses Einsatzes war eine Nationalflagge Mazedoniens, welche beim griechischen Anhang nach Einschätzung der Polizei zu schwersten Ausschreitungen hätte führen können. Der Polizei Gelsenkirchen wurde durch die PAOK Saloniki Fans und durch die griechische Polizei die Empfehlung gegeben diese Flagge zu entfernen, sonst würden Platzsturm und Spielabbruch sowie Verletzte drohen.

Für die BAG der Fanprojekte ist es in keinster Weise nachvollziehbar, welche kausalen Zusammenhänge die vor Ort agierenden Sicherheitskräfte zu solch drastischen Maßnahmen bewogen haben mögen, dass man die Verletzung von Ordnungskräften sowie von Unbeteiligten, darunter auch Rettungskräfte und mehrere Kinder, billigend in Kauf nimmt. Nach zahlreichen Augenzeugenberichten war die von den Einsatzkräften gewählte Maßnahme nicht im Ansatz verhältnismäßig und ist deshalb auf das Schärfste zu verurteilen. Die daraufhin von den Polizeiverantwortlichen veröffentlichten Presseerklärungen, welche nicht mal im Ansatz auf die durch diesen Einsatz verletzten Personen eingeht, grenzt an Ignoranz und Respektlosigkeit vor den Betroffenen und deutet zudem auf Unwillen oder gar Unfähigkeit zur Selbstkritik hin.

Im diesem Zusammenhang muss festgestellt werden, dass sich in NRW, aber nicht nur dort, die Polizeieinsätze gegen Fans bzw. Fanszenen in einem augenfälligen Ausmaß verschärfen.
Auch die Maßnahmen gegen vermeintlich kriminelle Fußballfans werden zunehmend drastischer, Hausdurchsuchungen scheinen mittlerweile zum üblichen Repertoire der Gefahrenabwehr zu gehören.

Auch erscheinen die Umstände in der fünften Liga, wo der Wuppertaler SV nun ausschließlich Heimspiele austragen soll, weil die ZIS mit Gewalttäter-Zahlen operiert, die selbst Vereinsoffizielle nicht bestätigen können und wollen, als kaum noch seriös recherchiert. Dort wird die gesamte Niederrhein-Liga einem polizeilichen Sicherheitsdenken unterworfen, welches einem noch vernünftig zu realisierenden Spielbetrieb sowie einem verhältnismäßigen Sicherheitsanspruch im Wege steht.

Die BAG hält all diese Vorgehensweisen, ebenso wie die in Gelsenkirchen, Dortmund und anderswo getroffenen Maßnahmen für komplett ungeeignet, nicht nur im Hinblick auf diese konkreten Fälle, sondern auch im Sinne eines von allen eingeforderten gewaltpräventiven Ansatzes.

Wir fordern hiermit den zuständigen Innenminister auf, sich ganz klar hinter rechtsstaatliche Grundsätze zu stellen, auf Dialog statt auf Eskalation zu setzen und nicht zuletzt auch die Verantwortlichen in die Pflicht zu nehmen.

 

i.A. Ralf Zänger  / Ole Wolff
BAG West Sprecher

 

Stellenausschreibung FP St. Pauli

Der Verein JUGEND UND SPORT e. V. sucht zum 1.09.2013 für sein Fanprojekt -Fanladen St. Pauli – eine sozialpädagogische Fachkraft – Diplom-Sozialpädagoge/-in oder Pädagoge/-in oder vergleichbare Qualifikation. Die Stelle ist eine Vollzeitstelle (39 W/Std.) jedoch befristet bis zum 30.07.2014, eine Verlängerung ist geplant.

Anstellungsträger ist der Verein JUGEND UND SPORT e. V.
Arbeitsbereich ist das Fanprojekt – Fanladen St. Pauli

Der Verein JUGEND UND SPORT e.V. ist Trägerverein sozialpädagogischer Projekte im Rahmen der freien Jugendhilfe in Hamburg:
zurzeit sind dies das HSV-Fanprojekt und der Fanladen St. Pauli.

Die Projekte sind den Richtlinien des Kinder- und Jugendhilfegesetzes verpflichtet und sollen ihrem Auftrag gemäß jugendliche Fußball-Fans betreuen, begleiten und ihnen Angebote rund um den Fußball und das Fan-Dasein machen.

Zu den Aufgaben gehören:
• Weiterführung des Angebotsnetzes für Fans unter Einbeziehung der Fanstrukturen und der Strukturen im Bereich des Stadtteils und des Vereins
• Realisierung von sozialpädagogischer Jugendarbeit unter den spezifischen Bedingungen des Projektes (z.B. Einzelfallhilfe, Gruppenarbeit, Beratung usw.) und Vernetzung mit adäquaten Einrichtungen der Jugendhilfe
• praxisorientierte Umsetzung und Weiterentwicklung des Projektkonzeptes
• Betreuung des Fanladens

Eine flexible Arbeitszeit, insbesondere auch die Bereitschaft zum Dienst in den Abendstunden und an Wochenenden, wird erwartet. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 W/Stunden. Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis zum 10.08.2013 in elektronischer Form (E-Mail) an email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Bewerbungen von Frauen begrüßen wir ausdrücklich!

 

Stellenausschreibung FP St. Pauli (studentische Fachkraft)

Der Verein JUGEND UND SPORT e. V. sucht zum 1.09.2013 für sein Fanprojekt -Fanladen St. Pauli – eine studentische Fachkraft – Studiengang Diplom-Sozialpädagoge/-in oder Pädagoge/-in werden bevorzugt. Die Stelle ist mit 15 W/Std. ausgestattet. Die Stelle ist befristet bis zum 30.07.2014, eine Verlängerung ist geplant.

Anstellungsträger ist der Verein JUGEND UND SPORT e. V.
Arbeitsbereich ist das Fanprojekt – Fanladen St. Pauli

Der Verein JUGEND UND SPORT e.V. ist Trägerverein sozialpädagogischer Projekte im Rahmen der freien Jugendhilfe in Hamburg:
zurzeit sind dies das HSV-Fanprojekt und der Fanladen St. Pauli.

Die Projekte sind den Richtlinien des Kinder- und Jugendhilfegesetzes verpflichtet und sollen ihrem Auftrag gemäß jugendliche Fußball-Fans betreuen, begleiten und ihnen Angebote rund um den Fußball und das Fan-Dasein machen.

Zu den Aufgaben gehören:
• Weiterführung des Angebotsnetzes für Fans unter Einbeziehung der Fanstrukturen und der Strukturen im Bereich des Stadtteils und des Vereins
• Realisierung von sozialpädagogischer Jugendarbeit unter den spezifischen Bedingungen des Projektes (z.B. Einzelfallhilfe, Gruppenarbeit, Beratung usw.) und Vernetzung mit adäquaten Einrichtungen der Jugendhilfe
• praxisorientierte Umsetzung und Weiterentwicklung des Projektkonzeptes
• Betreuung des Fanladens

Eine flexible Arbeitszeit, insbesondere auch die Bereitschaft zum Dienst in den Abendstunden und an Wochenenden, wird erwartet. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 15 W/Stunden. Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis zum 10.08.2013 in elektronischer Form (E-Mail) an email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Bewerbungen von Frauen begrüßen wir ausdrücklich!